Im neuen Gewand

Der regelmäßig wiederkehrende Leser wird es sicher gleich bemerkt haben: hier hat sich etwas verändert. Nun gibt es den Blog bald ein Jahr und da war mir mal so nach Tapetenwechsel 🙂 Bis ich hier aber alles meinen Vorstellungen angepasst habe, wird es noch nen Moment dauern. Der Sommer hat sich ebenfalls verabschiedet bzw. hatte schon bei der Einreise nach Deutschland Schwierigkeiten, welche seiner Laune wohl nicht gerade zuträglich waren und uns deshalb mit einem mäßigen Sommer bestrafte. Aber nicht nur der Blogauftritt hat sich verändert, auch im und um unser Häuschen herum haben sich hier und da ein paar Dinge verändert.

Wir sind momentan nicht mehr mit dem anfänglichen Bauherrenelan ausgestattet und lassen derzeit alles etwas ruhiger angehen. Die noch offenen kleineren Baustellen im und vor allem um das Haus herum springen uns aber jeden Tag wieder auf’s Neue ins Auge und treiben uns dann doch wieder an.

Dank tatkräftiger Unterstützung eines unserer Premium-Nachbarn ist unser Carport nun keine Tropfsteinhöhle mehr, sobald es anfängt zu regnen. Ein paar Nachmittage haben sich Bauherr und Nachbar auf dem Carportdach eingefunden und diesem eine Antitropfsteinhöhlenhaut verpasst. Bewaffnet mit einem Gasbrenner und mehreren Rollen Bitumen-Schweißbahnen wurde das Dach feuchtigkeitsfest gemacht. Ingesamt befinden sich nun drei unterschiedliche Schichten auf dem Dach. Die unterste Schicht bestand aus einfacher genagelter Dachpappe, darauf folgte eine besandete Bitumenschweißbahn, gefolgt von einer Beschieferten gleicher Produktgruppe. Ein erster Praxistest bewies: das Dach is‘ dicht, es kann nun regnen wie es will. 🙂 Also aus Carportsicht versteht sich. Um die Carportarbeiten nun mal zu Ende zu bringen, fehlen noch die Schieferschindeln und die Regenwasserabführungsvorrichtung alias Dachrinne.

Im Haus ist nun auch der Herbst eingezogen. Während einer Radtour haben wir ein paar Kastanien gesammelt und ein paar Äste wilder Hagebutten abgeschnitten, um ihnen Zuhause dann als Dekoration ein neues Aussehen zu verpassen. Ein paar Eindrücke dazu:

Auf unseren Spaziergängen, Radtouren oder einfach bei einem Blick aus einem unserer vielen Fenster konnten wir schon einige tolle Sonnenuntergänge und einige verschiedene Tiere beobachten. Wir sind gern in der Natur, deshalb freut es uns noch ein bisschen mehr, so eine Umgebung direkt vor der Haustür zu haben. 🙂

Derzeit sind wir außerdem auf der Suche nach einem Gartenbauunternehmen, der uns die Pflaster- und Terrassenflächen fertig stellt. Leider kann der Bauherrinenvater diese Arbeiten nicht mehr fortführen. Nach einigen Terminen und nochmal so vielen Telefonaten haben wir von unterirdisch bis hoch kompetent schon alles erlebt und auch einige Angebote bekommen. Diese Eindrücke spiegeln sich natürlich auch in den Preisen wieder. Wir werden nun ein wenig vergleichen, die Angebote nebeneinander legen und uns dann auch entscheiden. Für wen wir uns entschieden haben und was am Ende umgesetzt wird, findet hier auf dem Blog dann natürlich Erwähnung 🙂

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