Handwerkerzuverlässigkeit

Willkommen zum Beitrag Nummer 2 aus der Reihe „Ereignisaufarbeitung 2015“. 🙂

Heute geht es um unsere lieben Herrn Handwerker. Wir wohnen nun schon 13 Monaten in unserem Häuschen und es ergaben sich hier und da kleinere Verzwickungen. Ist ja auch nicht dramatisch, wird in jedem Haus so sein. Wenn man den Handwerkern allerdings hinterher laufen muss, um eine Ausbesserung zu erbitten, dann wird es etwas nervig. 🙄 Weiterlesen

Küchendrama und Kleinigkeiten

Wie ich im letzten Beitrag schon schrieb, passiert gerade nicht allzu viel bei uns auf der Baustelle. Nicht viel ist aber nicht Garnichts und so gibt’s ein kleines Update 🙂

Die Fliesen im HWR wurden verfugt und das Gesamtbild ist schon nicht schlecht. Nun fehlen nur noch die Sockelleisten.

Die Elektriker waren auch wieder auf der Baustelle und haben den Gong für unsere Klingel im Flur angebracht, sowie die Grundinstallationen im Erdgeschoss vorgenommen. Es sind also keine Löcher mit Kabeln mehr vorhanden, es fehlt eigentlich nur noch die Schalter- bzw. Steckdosenverkleidung. Auch die Deckenspots wurden bearbeitet. Hier wurden Löcher in die zuvor in die Zwischendecke eingegossenen Dosen gebohrt und die Kabel vorbereitet.

Heute wurde dann die Therme geliefert, die vom Bauherren auch gleich an der Wand befestigt wurde. Vorher hat er gestern noch den Bereich der Wand, an der die Therme angehängt werden soll, mit Tiefgrund und Silikatfarbe gestrichen. Hinterher kommen wir ja nicht mehr ran und die ganze Wand konnte er noch nicht streichen, weil einige Teile einfach noch zu feucht waren. Morgen sollen die Leitungen und Rohre zur endgültigen Installation der Heizung geliefert werden. Wenn dann noch die Zähler für Gas und Wasser bei uns ankommen, können wir auch anheizen.

Eine weitere Arbeit, die heute begonnen wurde, war die Verfugung unseres Klinkers. Diese Arbeit wird voraussichtlich Donnerstag abgeschlossen sein. Ganz witzig war, dass der ausführende Handwerker den Bauherrinenvater kennt und möglicherweise über 101 Ecken mit dem Bauherrn verwandt ist. Wir recherchieren hier noch 🙂

Und zu guter Letzt hat heute unser Übergangsofen wieder den Weg ins Haus gefunden und wärmt es nun wieder von Innen.

Aber der Titel des Beitrages hat ja mit den bisherigen Ausführungen nichts zu tun. Sie haben auch nicht das Potenzial, unseren Ruhepuls in luftige Höhen schnellen zu lassen. Das schafft derzeit natürlich nur das Dauernervthema Bank und neuerdings auch wieder die Küche. Vergangene Woche war der Aufmaßtechniker da und hat die Küche vermessen. Dabei stellte er fest, dass die Nische, in die unsere Hochschränke eingebaut werden sollen, etwa anderthalb Zentimeter zu kurz ist und die ganze Konstruktion dort nicht hinein passt. Er meinte aber, dass es Schränke gebe, die fünf Zentimeter kürzer sind und es dabei keine Probleme geben wird. Zwei Tage später rief uns dann der Küchenmann aus dem Möbelhaus an und teilte uns mit, dass unser Hersteller keine Schränke in 45cm Breite, sondern nur 40cm Breite hat (ursprünglich war ein Schrank mit der Breite von 50 cm vorgesehen). Das bedeutet, dass wir aufgrund einer 1,5cm zu kurzen Wand nun auf 10 cm Schrank verzichten müssen und auch das ganze Bild der Schranknische sich verändern wird. Allein die Dicke der Wangen … Wenn ich drüber nachdenke, bekomme ich wieder Wallungen 👿 Nachdem mir mein Mann gestern all diese tollen Neuigkeiten mitteilte, habe ich heute dann wieder versucht, mit dem Küchenmann Kontakt aufzunehmen – natürlich erfolglos. Ich hoffe wirklich, dass wir da eine für alle akzeptable und umsetzbare Lösung finden. Denn der Fehler liegt offensichtlich beim Küchenplaner, da die zur Verfügung gestellten Pläne eindeutig mit Rohbaumaßen versehen waren. Und da zählt die Dicke des Putzes nicht hinzu… To be continued…

Geschlüpft

…und wie aus dem Ei gepellt steht es nun da, unser Häuschen 🙂 Am Freitag wurde das Gerüst abgebaut und hat nun den freien Blick auf’s Haus. Die Kombination Putz und Klinker ist wirklich super. Der Stein ist nicht zu dunkel und es ergibt ein schönes Gesamtkonzept wie wir finden.

Die Putzer sind am Donnerstag mit ihren Arbeiten fertig geworden und der rote Porotonstein ist nun nur noch in den Türzargen zu sehen. Gleich am Tag darauf sind die Elektriker wieder erschienen und haben mit der Elektroinstallation weiter gemacht. Abends sind wir noch schnell in den Baumarkt gefahren und haben Baulampenfassungen und Leuchtmittel gekauft, die der Bauherr am Samstagmorgen gleich anbaute. Drückt man dann zum ersten Mal den Schalter und es passiert auch tatsächlich was (also dass das Licht auch angeht und nicht eine Sicherung rausfliegt), steht man in dem Augenblick als Bauherren da wie kleine Kinder vor einem Weihnachtsbaum an heilig Abend 😀 Ich glaube, das können wohl nur Bauherren bzw. Eigenheimbesitzer nachvollziehen – alle anderen mögen jetzt denken: haben die einen an der Waffel?! Ja, haben wir 😆 . Wo wir dann schon dabei waren, Schalter zu testen, haben wir uns auch gleich mal angeguckt, wie toll elektrische Rollläden rauf und runter fahren können…

Mit dem Bauleiter haben wir nun besprochen, dass der Estrich in der KW 5 kommen kann. Bis dahin muss der Bauherr noch die restlichen Rohre für die Sanitärinstallationen, Styropor und die Fußbodenheizung verlegen. Dafür haben wir eine Woche angesetzt. Zum Glück hat er Urlaub…

Als wir am Freitag im Baumarkt waren, haben wir uns auch mal die bereits im Internet ausgesuchten Farben vor Ort angesehen und Farbkarten mitgenommen, damit unser Maler weiß, was genau wir haben möchten. Auf Tapeten haben wir uns inzwischen auch geeinigt, obwohl das für den Bauherren wohl weniger lustig war als für mich 🙂

Da theoretisch auch die Auffahrt und der Vorgarten bald angelegt werden könnten, machen wir uns Gedanken um die endgültige Höhe der Straße. Hier haben wir nun eine Anfrage an das ausführende Unternehmen gestellt und hoffen auf eine Antwort in den nächsten Tagen. Es ist schwierig, bei einer noch nicht hergestellten Straße damit zu beginnen. Denn verändern sich die Höhen nur um ein paar Zentimeter, kann dies aufwändige Nacharbeiten mit wahrscheinlich nicht unerheblichen Kosten nach sich ziehen. Ist die Straße zu hoch, kann dann Regenwasser auf unser Grundstück statt in die Gullis laufen und sammelt sich bei uns. Andersherum ist es nicht ganz so dramatisch, sieht nur komisch aus, wenn das Haus auf einem Häufchen Erde thront.

Mal sehen, worüber ich in der kommenden Woche berichten kann. Nun wieder Bilder 🙂

Aus der Raupe wird ein Schmetterling

So langsam wird unser Häuschen richtig schick und es geht ruck zuck weiter. Eine weitere Woche ist rum und es ist wieder eine Menge passiert. Zum Glück hat der Bauherr Urlaub und kann sich um alle Zipperlein des Baus kümmern. Ich komme immer nur abends und meistens im dunkeln, um die Arbeit des Tages im Schein der Taschenlampe zu begutachten.

Ich versuche mal, alle Ereignisse zusammenzutragen:

Der Elektriker hat die Arbeiten, die vor Aufbringen des Innenputzes zu erledigen sind, fertig gestellt. Dabei war noch zu entscheiden, wie die Deckenspots im Badezimmer oben positioniert werden sollen. Es liegen nun einige Meter Kabel in der Wand und auf dem Boden und so ein dickes Bündel, wie es im HWR ankommt, habe ich bisher nur auf anderen Blogs gesehen. Für einen Laien wie mich wirklich beeindruckend 😯

Auch die Trockenbauer taten fleißig ihre Arbeit, sodass zum Wochenende die Dämmmatten im Obergeschoss in die letzten Ecken eingebracht und die ersten Rigipsplatten angeschraubt wurden. Dies war Voraussetzung für den Innenputzer, der auch heute seine Arbeit aufnahm. Bei der abendlichen Baubegehung konnte man an den meisten Ecken und Winkeln schon die Winkelprofile sehen, damit wir auch schöne Abschlüsse bekommen.

Der Bauherrenschwiegervater begab sich am Wochenende auch zum Ort des Geschehens und buddelte was das Zeug hielt. Nun ist auch unser Schmutzwasseranschluss hergestellt und muss noch Abgedrückt und vom Wasserverband abgenommen werden. Hier sind wir gerade auf der Suche nach einer Firma, die das Abdrücken übernimmt. Danach können wir das Kapitel Hausanschlüsse bis auf den Telefonanschluss abhaken. Mal gucken, ob es mit den pinken Damen und Herren noch Probleme geben wird…

Am meisten freute ich mich bei der Arbeit heute über ein Foto des Bauherren über die Arbeiten am Außenputz. Denn auch mit diesem wurde heute begonnen und die Arbeiter sind natürlich wieder richtig weit gekommen. Dabei wird auch jetzt schon Stück für Stück das Gerüst abgebaut. Unsere Raupe wird langsam ein Schmetterling *schnulz* 😆

Auch die Solarkollektoren wurden geliefert und warten im Wohnzimmer auf ihren Einbau. Pickel haben wir jetzt auch auf dem Dach, da alle Lüftungsrohre und Schornsteine für die Heizungsanlage ihren Weg auf selbiges gefunden haben. Ich habe natürlich 738 Mal nachgefragt, ob es dafür nicht eine ansehnlichere Lösung gibt. Dreimal darf man raten, wie die Antwort war 🙄 (740 Mal Nein 😀 😀 )

Ach ja, neben all den schönen Nachrichten auch noch was zum ärgern. Der liebe Herr Küchenmann hat natürlich nichts zugeschickt und hat sich auch nicht gemeldet. Nu‘ is Schluss mit lustich!! Heute habe ich beim Möbelhaus angerufen und um einen Rückruf des Abteilungsleiters gebeten. Wir möchten einen anderen Berater an die Seite gestellt bekommen. Bei der Arbeitsmoral des bisherigen Beraters müssen wir noch Angst haben, dass er aus Versehen vergisst, die Küche zu bestellen oder den Aufmaßtechniker zu schicken und wir sechs Wochen unsere Würstchen im Garten über’m Feuerkorb grillen dürfen. Ich rechne morgen mit einem Anruf. Abwarten.

…und weiter geht’s

Das neue Jahr ist angebrochen und die Urlaubszeit, das große Fressen, die Faulenzerei und das kollektive Geldausgeben geht so langsam vorüber. Nicht nur Peters und Schulz bzw. die Subunternehmer denken wieder an’s Geld verdienen und nehmen ihre Arbeit wieder auf, auch wir waren fleißig und lenkten uns vom Weihnachtsstress mit Baustellenarbeit ab. Zwischen den Jahren hat der Bauherr die Vorinstallationen für Sanitär und Heizung zum größten Teil beendet, lediglich Kabel, Rohre und die Kollektoren für die Solaranlage sind noch nicht installiert.

Da auch der Außenputz bei diesem frühlingshaften Wetter weiter aufgebracht werden kann, wird wohl auch das Gerüst bald abgebaut. Diesen dezenten Hinweis des Poliers nahmen wir zum Anlass, die geliebten Malerarbeiten an den Dachunterseiten wieder aufzunehmen. In einem anderen Post habe ich bereits erwähnt, dass ein vierter und hoffentlich letzter Anstrich von Nöten sein wird. Also haben wir ein paar liebe Freunde um Hilfe gebeten und uns am vergangenen Samstag an die Arbeit gemacht. Die Ostseite wurde am Freitag zuvor schon vom Bauherren als Soloperformance fertig gestrichen, die anderen Seiten folgten Samstag. Dass die Bauherrin reichlich Respekt vor wackligen Leitern und luftigen Höhen hat, erleichterte das Vorhaben nicht sonderlich. Doch dass es eine solche Herausforderung für sie werden würde, hätten wir auch nicht gedacht. Kurzzeitig dachte sie über einen Abbruch und die Beauftragung eines Malers für diese Arbeiten nach. Kurze Standpauke vom Bauherren und das Thema war vom Tisch 😀 . Wir müssen und können uns gar nicht oft genug bei unseren Freunden bedanken, die tapfer und unerschrocken bis in die höchste Ecke geklettert und zum Teil direkt auf dem Dach gepinselt haben, während die Bauherrin mit Streich- und Angstunterdrückungsmultitasking beschäftigt war. Der Bauherr erledigte in der Zeit weitere Arbeiten im Haus. Kaffeegäste waren zwischendurch, teilweise aus dem halben Landkreis, natürlich auch angereist.

Am Freitag hatten wir außerdem einen zweiten Termin mit dem Elektriker, bei dem wir nun zu dritt nochmals alles besprechen konnten. Er hat heute dann die Arbeiten aufgenommen, Schlitze gezogen und Löcher gebohrt. Auch der Innenausbau hat begonnen und wir konnten nach Feierabend die ersten Dämmmatten zwischen unseren Dachbalken bewundern. Zusätzlich wurde der Grundputz außen weiter aufgebracht. Es wurde viel geschafft. Momentan sieht es so aus, als könnte nächste Woche der Innenputz kommen. Der Wetterbericht bereitet uns dahingehend keine Sorgen – nicht, dass es noch zu warm wird und der Putz zu schnell trocknet 😉 😉

Gibt natürlich auch negatives: die unfähige Bank ist immer noch unfähig und scheint ihre Fähigkeiten auch irgendwie nicht mehr zu finden. Wir werden nun ein offizielles Beschwerdeschreiben aufsetzen und auf Reaktionen warten. Auch unser Küchenberater scheint nur Abschlüsse im Kopf zu haben und hält von Kommunikation und Einhaltung von Zusagen so garnichts. Er hat nun noch bis Ende der Woche Zeit, uns angeforderte Unterlagen und vollständige Installationspläne zukommen zu lassen, bevor wir einen anderen Berater verlangen werden. Hier haben wir inzwischen sogar das Gefühl, dass er plötzlich seinen Platz verlässt, wenn er unsere Nummer auf dem Telefondisplay sieht… 👿

So und wie immer zum Schluss: Fotos 🙂

Wir haben geschlossen!

Genauer gesagt haben wir inzwischen ein nahezu geschlossenes Haus. 🙂

Es ist also wieder einiges passiert. Das Dach wurde leider noch nicht wie angekündigt in der letzten Woche gedeckt. Mit diesen Arbeiten wurde erst heute begonnen. Soweit ich das heute im dunkeln beurteilen konnte, können diese Arbeiten aber morgen abgeschlossen werden. Auch haben heute die Arbeiten am Wärmedämmverbundsystem ihren Anfang gefunden. Nach Aussagen des Bauleiters kann aber bei diesen Temperaturen höchstens noch der Grundputz angebracht werden. Alles andere wird wohl zum Frühling hin ausgeführt.

Wir haben nun aber Fenster und Türen, womit das Haus ein ganzes Stück winterfester gemacht wurde. Das Einsetzen der Fenster hat ca. 2,5 Tage in Anspruch genommen. Nun wirkt die Außenansicht wieder ganz anders und wir konnten unser Haus jetzt auch schon mal aufschließen – mit einem richtigen Schlüssel 😉

Ein Pulsbeschleuniger waren die Hausanschlussarbeiten am vergangenen Donnerstag. Mein Vater hat die dafür benötigten Gräben am Vortag ausgehoben und am nächsten Morgen rückte die ausführende Firma der Versorger an. Die stellten dann aber fest, dass der Graben zu flach ausgehoben wurde und dass statt des Leerrohres für den Gasanschluss die Abwasserleitung freigelegt wurde. Natürlich wurden wir gleich darüber informiert und wir versuchten von unseren Arbeitsstätten aus meinen Vater wieder zur Baustelle zu lotsen, um doch noch ein bisschen tiefer zu buddeln. Zum Glück ist dies geglückt (ein wenig später und die Arbeiter wären wieder abgezogen), allerdings befand sich der Minibagger schon wieder auf einer anderen Baustelle, sodass mein Vater den zweiten benötigten Graben drei Meter lang und ca. 1,60m tief mit der Hand ausheben durfte. Die ausführende Firma war zwischenzeitlich mit mindestens vier Mitarbeitern anwesend, sogar mit einem Minibagger, aber keinem der freundlichen Herren kam es in den Sinn, meinem Vater mal zur Hand zu gehen. Es wurde sich auf sinnvolles Lamentieren am Grabenrand beschränkt, dass dann eben die bisher zugänglichen Anschlüsse gemacht werden könnten und der Gasanschluss dann einen anderen Tag (wer weiß wann im neuen Jahr) gemacht würde. Denn der Bauherrenvater würde ja so schnell auch den benötigten Graben nicht herstellen können. Nach kurzer aber bestimmter Ansage vom Bauherrenvater, die Arbeiten an den zugänglichen Anschlüssen doch mal aufnehmen zu können, wurde dann hier auch mal gearbeitet. Es wurde nicht schlecht geguckt, dass der Graben dann doch fix ausgehoben war und auch der Gasanschluss wie besprochen ins Haus gelegt werden konnte. Ich möchte nur am Rande noch erwähnen, dass mein Vater dann den zuständigen Bauarbeitern noch zur Hand ging, um die Leitungen schnell ins Haus zu bekommen… Ich freue mich schon auf die Rechnung (für’s Zugucken). Damit die Anschlüsse ihren Weg ins Haus finden konnten, musste auch eine Wand im HWR bereits verputzt werden. Hier sind wir mit der Ausführung aber nicht ganz zufrieden. An der unteren Kante des Fensters wurde ein Eckprofil scheinbar zu kurz abgeschnitten, sodass wir auf einer länge von ca. 15cm keine gerade Kante im rechten Winkel, sondern einen unschönen welligen Abschluss haben. Zwar kommt hier noch eine Fensterbank drauf, aber trotzdem sollten die Arbeiten sauber ausgeführt werden. Wir werden dies noch an den Bauleiter heran tragen.

Inzwischen ist auch der Bauherr tätig geworden und konnte die ersten Arbeiten ausführen. Es wurden einige Schlitze in die Porotonwände gezogen und erste Leitungen verlegt. Ebenfalls heute hat sich der Bauherr mit dem Elektriker auf der Baustelle getroffen, um die Elektroinstallation durchzusprechen. Ich konnte leider nicht dabei sein, da ich keinen Urlaub bekam. Ich erhielt aber einen ausführlichen Bericht und einige Dinge auf meinen Zettel, über die ich noch nachdenken und mich dann entscheiden soll. Meine Lieblingsaufgabe… 😀

Ansonsten gucken wir mal, was dieses Jahr noch geschafft werden kann. Das Jahr hat ja nur noch zwei Wochen. Die Elektroarbeiten werden zumindest dieses Jahr nicht mehr ausgeführt und damit auch nicht die Innenputzarbeiten. Ich denke, das Tempo hat mittlerweile normale Ausmaße angenommen. Leider bin ich durch die von Peters und Schulz vorgelegte Geschwindigkeit noch leicht verwöhnt. 😉 Aber wir freuen uns jetzt erstmal, dass das Haus vor dem Winter geschlossen werden konnte und haben auch nichts dagegen, wenn der Winter sich weiter in anderen Ländern aufhält.

Und nun Impressionen: